Next Supply verpflegt Betriebe, Standorte und Teams mit vollwertigen Mahlzeiten — kombiniert mit dem steuerfreien Essenszuschuss. Der Betrieb spart, das Team isst günstig und gut.
Büro, Handwerk, Praxis, Lager, Baustelle oder Einsatzstandort — überall, wo ein Team verpflegt werden will. Vier Bausteine, ein Modell: jede Seite erklärt einen Teil im Detail.
Ein Angebot, zwei Hebel: vollwertige Mahlzeiten fürs Team plus der steuerfreie Essenszuschuss.
Modell ansehen →Vier klare Phasen, kein Blindflug. So läuft die Zusammenarbeit von Tag eins an.
Ablauf ansehen →Bis zu 7,67 € pro Mitarbeiter und Verpflegungstag steuerfrei — ein Benefit, auf den weder Lohnsteuer noch Sozialabgaben anfallen.
Essenszuschuss ansehen →Wir sind der Verpflegungsdienstleister, nicht die Küche. Gekocht wird bei unseren Partnern — und das Sortiment wächst.
Partner ansehen →15 Minuten reichen, um zu sehen, was das Modell für deinen Betrieb bedeutet.
Gespräch anfragen →Wir bringen vollwertige Mahlzeiten in den Betrieb — kombiniert mit dem steuerfreien Essenszuschuss. So gewinnen Arbeitgeber und Team gleichzeitig.
Wir liefern ausgewogene Mahlzeiten unserer Partnerküchen in den Betrieb – schnell fertig, abwechslungsreich, auch vegan. Ohne Kantine, ohne Kochaufwand, ohne eigenes Personal.
Der Arbeitgeber bezuschusst jede Mahlzeit bis zur gesetzlichen Grenze. Den Eigenanteil bucht die Lohnbuchhaltung als Nettoabzug über die Gehaltsabrechnung – ein Standardposten, mehr passiert da nicht.
Gutes Essen als spürbarer Benefit — jeden Arbeitstag aufs Neue.
Steuer- und Sozialabgaben-Vorteil für Arbeitgeber und Mitarbeiter.
Sauber dokumentiert, jederzeit prüfbar für deinen Steuerberater.
Next Supply ist der Verpflegungsdienstleister, nicht die Küche. Gekocht wird bei unseren Partnern — aktuell Löwenanteil, weitere kommen dazu. So lassen sich Sortiment und Preis auf euren Betrieb zuschneiden, statt euch an einen Hersteller zu binden.
Wir rechnen dir unverbindlich durch, was das Modell für dein Team bedeutet.
Gespräch anfragen →Kein Blindflug: Jeder Schritt ist klar, planbar und von Anfang an steuerlich sauber aufgesetzt.
In einem kurzen Gespräch klären wir: Wie viele Mitarbeiter, an welchen Tagen, welche Vorlieben (z. B. vegane Optionen)?
Wir richten den Essenszuschuss so ein, dass er steuerlich sauber läuft — abgestimmt mit deinem Steuerberater, damit von Tag eins alles passt.
Ab jetzt läuft's: Ihr bestellt, wir liefern die Mahlzeiten verlässlich an euren Standort — das Team isst gemeinsam.
Mehr Mitarbeiter oder Tage? Kein Problem — das Setup steht, ihr weitet einfach aus.
Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen. Jeder Schritt ist so dokumentiert, dass dein Steuerberater ihn prüfen kann.
Von Erstgespräch bis zur ersten Lieferung solltest du ca. 3–4 Wochen einplanen. In dieser Zeit binden wir auch deinen Steuerberater ein, damit das Modell von Anfang an sauber aufgesetzt ist.
Ja, und das ist gewollt: Wir setzen die Struktur so auf, dass sie von deinem Steuerberater geprüft und mitgetragen werden kann.
Ja, die Mindestabnahme liegt bei 24 Mahlzeiten pro Monat. Das schafft schon ein kleines Team an ein bis zwei Tagen die Woche.
Ja. Das Angebot wechselt und umfasst vegetarische und vegane Optionen. Vorlieben und Unverträglichkeiten klären wir vorab.
Ja. Das Setup wird einmal aufgesetzt und lässt sich auf weitere Standorte übertragen — auch auf Baustellen, Lager oder temporäre Einsatzorte.
Es gibt keine Mindestgröße an Mitarbeitern. Entscheidend ist nur die Mindestabnahme pro Monat — vom 5-Personen-Büro bis zum Betrieb mit mehreren Schichten funktioniert das Modell gleich.
15 Minuten reichen, um deinen Bedarf zu klären und den Ablauf zu starten.
Gespräch anfragen →Du bietest deinem Team eine vollwertige Mahlzeit – und nutzt dabei den steuerfreien Essenszuschuss. 2026 sind bis zu 7,67 € pro Mitarbeiter und Verpflegungstag steuerfrei und sozialversicherungsfrei.
Der Zuschuss setzt sich aus dem amtlichen Sachbezugswert und dem steuerfreien Aufschlag zusammen. Bis zu dieser Grenze entsteht gar kein steuerpflichtiger Arbeitslohn – es gibt also nichts, worauf Lohnsteuer oder Sozialabgaben anfallen könnten.
Der Eigenanteil ist der Regler. Liegt er unter dem amtlichen Sachbezugswert von 4,57 €, bleibt ein geldwerter Vorteil, den der Arbeitgeber pauschal mit 25 % versteuert. Setzt du ihn auf 4,57 €, entfällt die Pauschalsteuer komplett. Sozialabgaben fallen in keinem der beiden Fälle an.
Der Betrieb schießt bis zur vollen Grenze zu, für das Team bleibt fast nichts übrig.
Trägt das Team mindestens den amtlichen Sachbezugswert, entsteht gar kein geldwerter Vorteil.
Der Vergleich pro Mitarbeiter und Monat, gerechnet mit zwei Verpflegungstagen pro Woche — also rund 8,7 Mahlzeiten und knapp 67 € Zuschuss im Monat. Dagegen steht dieselbe Summe als Gehaltserhöhung.
| Pro Mitarbeiter / Monat | Essenszuschuss | Gehaltserhöhung |
|---|---|---|
| Einsatz des Arbeitgebers | 67 € | 67 € brutto |
| Lohnsteuer | keine | fällig |
| Sozialabgaben | keine | fällig |
| Kommt beim Mitarbeiter an | ≈ 67 € | ≈ 35 € |
| Arbeitgeber-Anteil zur Sozialversicherung | 0 € | ≈ 13 € |
| Als Betriebsausgabe absetzbar | ja | ja |
Den größten Teil der Mahlzeit trägt der Betrieb. Was übrig bleibt, wird als Nettoabzug über die Gehaltsabrechnung gebucht — ein Standardposten ohne Umwandlung des Gehalts.
Kein Vorstrecken, kein Sammeln von Belegen, keine App. Der Eigenanteil steht einmal im Monat auf der Abrechnung.
Was der Mitarbeiter zahlt, steht vorher fest und hängt nicht von seiner Steuerklasse ab.
Wer nicht mitisst, zahlt nichts. Bezuschusst werden nur die Tage, an denen tatsächlich gegessen wird.
Ein warmes, ausgewogenes Essen hält das Team am Nachmittag leistungsfähig.
Die gemeinsame Mittagspause schafft ein echtes Ritual — das stärkt den Zusammenhalt.
Ein Vorteil, den jeder täglich spürt — gut für Bindung und Recruiting.
Weil der Zuschuss sozialversicherungsfrei ist, entfällt der Arbeitgeber-Anteil von rund 20 % — bei zwei Verpflegungstagen pro Woche gut 13 € je Mitarbeiter und Monat. Geld, das bei einer klassischen Gehaltserhöhung an die Sozialkassen ginge. Je nach gewählter Variante geht davon noch die kleine Pauschalsteuer ab.
Sag uns Mitarbeiterzahl und Tage — wir zeigen dir deine konkrete Ersparnis.
Gespräch anfragen →Next Supply ist der Verpflegungsdienstleister, nicht die Küche. Gekocht wird bei unseren Partnern — wir bringen das Essen in den Betrieb und setzen den Essenszuschuss sauber auf. Das Sortiment wächst mit jedem Partner, der dazukommt.
Ein Partner steht, weitere sind in Gesprächen. Wir nehmen bewusst nur auf, was im Arbeitsalltag wirklich funktioniert.
Vollwertige Mahlzeiten im Glas, ungekühlt haltbar — keine Tiefkühlkette, kein Auftauen, in Minuten warm. Wechselnde Gerichte, vegetarische und vegane Optionen.
Wir bauen das Sortiment bewusst breiter auf, statt uns an einen Hersteller zu binden. Mehr Auswahl heißt: Wir treffen den Geschmack im Betrieb zuverlässiger und können Sortiment und Preis auf euch zuschneiden.
Ihr habt es mit uns zu tun — nicht mit drei Herstellern, drei Bestellwegen und drei Rechnungen.
Egal wie viele Küchen dahinterstehen: Ihr bestellt an einer Stelle und bekommt einen Beleg für die Buchhaltung.
Schmeckt etwas nicht oder passt eine Lieferform nicht zu eurem Standort, tauschen wir das Sortiment — ohne dass ihr den Anbieter wechseln müsst.
Wir richten den Essenszuschuss so ein, dass er beim Steuerberater durchgeht. Die Hürde liegt selten beim Essen, sondern in der Lohnbuchhaltung.
Deshalb nehmen wir nicht alles ins Sortiment: Liegt eine Mahlzeit unter dem amtlichen Sachbezugswert, greift der steuerliche Hebel nicht mehr — liegt sie deutlich über der Zuschussgrenze, zahlt euer Team spürbar zu. Dazwischen geht die Rechnung für alle auf. Dazu muss es eine vollwertige Portion für einen Erwachsenen sein, die in wenigen Minuten essfertig ist.
Im Gespräch klären wir, was bei euch vor Ort funktioniert — und rechnen euch gleich durch, was das Modell für euer Team bedeutet.
Gespräch anfragen →Firmenverpflegung, die sich für Betrieb und Team wirklich rechnet — ohne Umwege, ohne Kleingedrucktes.
Gute Verpflegung im Arbeitsalltag scheitert selten am Willen, sondern an Kosten und Aufwand. Genau da setzen wir an: vollwertige Mahlzeiten unserer Partnerküchen, kombiniert mit dem steuerfreien Essenszuschuss. Der Betrieb bezuschusst, den Eigenanteil bucht die Lohnbuchhaltung als Nettoabzug — das Team isst zum Bruchteil des Ladenpreises, ohne dass beim Betrieb Sozialabgaben anfallen.
Kennengelernt haben wir uns im Frühjahr 2025. Nach wenigen Gesprächen war klar: Wir denken gleich, wollen dasselbe und meinen es gleich ernst. Statt dem nächsten Trend hinterherzulaufen, haben wir nach einer echten Lücke gesucht, die wir besser füllen können als andere.
Der Weg dahin war kein gerader: Partner, die nicht passten, Abläufe, die nicht funktionierten, einmal sogar das falsche Produkt. Wir haben verworfen, was nicht trug, und behalten, was funktioniert. 2026 haben wir Next Supply in Bremen gegründet — mit dem Anspruch, etwas aufzubauen, das bleibt.
Ich bin jemand, der Ideen nicht lange zerredet, sondern baut. Mein Antrieb kommt aus Vertrieb und Fundraising: Ich will keine Produkte verkaufen, sondern Lösungen, die für beide Seiten wirklich aufgehen. Direkt, pragmatisch und ohne Umwege — Hauptsache, am Ende steht etwas, das funktioniert und Menschen weiterbringt.
Ich bin Suna Ezzi, Mitgründer und Gesellschafter. Mein Fokus liegt auf Strukturen, Prozessen und der operativen Organisation – ich sorge dafür, dass im Hintergrund alles sauber läuft und aus Ideen ein tragfähiges System wird. So schaffen wir die Basis, um unser Modell zuverlässig an B2B-Unternehmen zu bringen.
Zugesagt ist geliefert. Feste Termine, feste Ansprechpartner.
Klare Konditionen, sauber dokumentiert — nichts im Kleingedruckten.
Wir wachsen mit unseren Kunden, statt sie zu binden.
Ein kurzes Gespräch sagt mehr als jede Seite.
Gespräch anfragen →Sag uns kurz, wie viele Mitarbeiter du verpflegen möchtest — wir melden uns mit einer konkreten Einschätzung deiner Ersparnis.
Alexander Vergiehn, Anschrift wie oben.
Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen und Gewerbetreibende.
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